„Einer, der ständig am Rad dreht“ – Thomas Kofler ist NEUE-Sportmacher des Jahres 2025
Die NEUE Vorarlberger Tageszeitung zeichnet den Manager des Team Vorarlberg aus. Gewürdigt werden Einsatz, Leidenschaft und die großen Erfolge im Jahr 2025. Thomas Kofler widmet den Preis dem gesamten Team und den vielen Helfern.
Feldkirch/Rankweil – Eine besondere Ehre zum Jahresauftakt: Thomas Kofler wurde von der NEUE Vorarlberger Tageszeitung zum „Sportmacher des Jahres 2025“ gekürt. Redakteur Hannes Mayer begründet die Wahl deutlich: „Ohne Thomas Kofler gäbe es in Vorarlberg keinen Radspitzensport. Daran gibt es keinen Zweifel.“.
Sportliche Ausrufezeichen im Jahr 2025 Der 53-jährige Feldkircher schaffte es laut der Jury erneut, dass sein Team Vorarlberg auch international an der Spitze mitfuhr. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stellte sich das Team der Konkurrenz und setzte „erstaunliche Ausrufezeichen“. Die Bilanz für 2025, die zur Auszeichnung führte:
- Der Gewinn des Meistertitels in der Rad-Bundesliga (zum zweiten Mal in drei Jahren).
- Der Gesamtsieg bei der Tour of Malopolska durch Alexander Konychev.
- Ein Etappensieg bei der Czech Tour durch Jannis Peter.
- Top-Platzierungen bei Rundfahrten: Platz zwei bei der Rumänien-Rundfahrt und Platz fünf bei der Tour of Hellas durch Colin Stüssi.
- Erfolge in der neuen Disziplin Gravel: Felix Stehli wurde WM-Fünfter.
Vorarlberg als Standort für Radevents Neben den rennsportlichen Erfolgen hebt der Bericht hervor, dass Kofler Vorarlberg als Standort von Radevents der Extraklasse etablierte. Im Jahr 2025 führte er mit seinem Team gleich drei Großevents durch: Den GP Vorarlberg, das Radkriterium sowie die Schlussetappe der Tour of Austria. Besonders wichtig dabei: Bei allen drei Veranstaltungen wurden mit dem „Käferle-Cup“ auch die Kleinsten angesprochen.
Eine Auszeichnung für das Kollektiv Im Artikel wird betont, dass Kofler zwar der „Vordenker“ ist, das Unmögliche aber nicht allein möglich macht. Er baut auf seinen Zwillingsbruder Johannes Kofler sowie Organisationstalent Jürgen Schatzmann.
Diesen Gedanken unterstreicht Thomas Kofler in einer ersten Reaktion auf die Auszeichnung. Für ihn gilt die Würdigung der „Summe“ aller Beteiligten: Dem gesamten Radsport in Vorarlberg, den vielen ehrenamtlichen Helfern, dem Organisationsteam, den Dienstleistern und Freunden im Hintergrund.




