Wir haben 2025 geliefert. Die Analyse der Daten zeigt: Die vereinbarten Ziele wurden allesamt übertroffen. Auch ohne die finanziellen Budgets der World-Tour-Giganten hat unsere Mannschaft als geschlossene Einheit überzeugt – wir waren bei fast allen Rennen auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Der Gesamtsieg bei der Tour of Malopolska (Alexander Konychev) war ein absolutes System-Highlight. Aber auch der starke Auftritt bei der Tour of Austria, die Etappensiege bei der Czech Tour und der Oberösterreich Rundfahrt haben für Furore gesorgt. Colin Stüssi hat seine Qualitäten an der Tour of Hellas (Rang fünf), der Rumänien Rundfahrt (Rang zwei) und vor heimischem Publikum (Rang zwei beim GP Vorarlberg) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Besonders stolz macht uns die Weiterentwicklung unserer jungen Talente wie Laurin Nenning und Kilian Feurstein. Dass wir zudem im Gravel-Bereich die Rad Bundesliga gewinnen konnten, war ein perfektes Performance-Update. Mit diesen Leuchtturm-Projekten im Rücken sind wir hochgradig motiviert und für 2026 voll einsatzbereit!
Eine zentrale Säule unseres Teams ist neben den sportlichen Leistungen unsere vielseitige mediale Präsenz. Wir verstehen Kommunikation als digitalen Datenstrom: Durch einen markanten Auftritt in den sozialen Medien, Live-Berichterstattungen direkt vom Renngeschehen und regelmäßigen Hintergrundinformationen streben wir nach einer ganzheitlichen Performance entlang aller Kanäle. Erfolg ist bei uns kein Zufall, sondern programmiert.
„Grenzen überwinden und dabei neue Horizonte entdecken“ – das ist unser Quellcode! Dieses Streben nach Exzellenz wird von einem starken Netzwerk aus treuen Partnern und Sponsoren unterstützt.
Im Herzen unserer Ausrüstung liegt das ultimative Präzisions-Chassis: die Räder von Argon 18. Ergänzt durch ein High-End-Setup, bestehend aus SHIMANO Schalt- und Bremsgruppen, KMC-Ketten, PROLOGO Sätteln, FSA Powermeter-Kurbeln und den Laufrädern von VISION, sind unsere Athleten auf Sieg programmiert.
Das Motto ‘PERFORMANCE BY DESIGN’ trifft den Kern unserer Ambitionen. Mit react haben wir den wohl fortschrittlichsten Partner für High-Tech-Sportbrillen. Diese revolutionäre Technologie passt sich mit automatischer Tönungsanpassung in Millisekunden den Lichtverhältnissen an – Perfektion im binären Takt der Zeit.
Für unsere Fans haben wir das Erlebnis-Update geladen: Bei „Meet and Greets“ begegnest du unseren Profis hautnah. Erlebe Radsport pur. Für das maximale Eintauchen bietet unser ‘Mittendrin, statt nur dabei’-VIP Package die Chance, die Renndynamik direkt aus dem Betreuerfahrzeug zu analysieren.
Auch im Jahr 2026 setzen wir unsere Mission fort – als Kaderschmiede des Radsports ist die Förderung von Talenten fest in unserem System-Log verankert.
Seit 1999 haben wir rund 300 Athleten aus nahezu 25 Nationen begleitet. Viele schafften den Sprung in die World Tour, andere prägen heute als Mentoren die nächste Generation. Die Zeit mag flüchten, doch der Code des Fortschritts rollt unaufhörlich weiter.
DREAMWORK ist TEAMWORK
Radsport ist ständiger Wandel. Wir entwickeln uns stetig weiter – körperlich, mental und technologisch. Das ist „Cycling at its best“. Unsere Devise bleibt: „Go past your limits.“ Wir überschreiben unsere Grenzen jeden Tag neu.
„Bereit für 2026 – und wie! Ausgerüstet mit mehr als nur dem Nötigsten, denn zu unserem treuen Kreis langjähriger Wegbegleiter gesellen sich frische Gesichter, die wir in der Team-Vorarlberg-Familie mit offenen Armen empfangen. Unsere Passion spiegelt sich in der Qualität unseres Equipments wider, und dank der Synergie aus bewährten Partnern und neuen Unterstützern starten wir voller Tatendrang in die neue Saison.”
Ohne den Rückhalt von Sponsoren drehen sich die Räder auch beim Team Vorarlberg nicht weiter. Neben unserem Hauptpartner, dem Land Vorarlberg, wurde ein Wunsch wahr: 2019 bis 2021 bereits erfolgreich auf ARGON 18, kehrt die Mannschaft zurück, auf die edlen Race Bikes der kanadischen Edelschmiede!
Bereit für 2026 – und wie! Unser Team-Setup ist für die kommende Saison auf Höchstleistung programmiert. Zu unserem bewährten Kern aus langjährigen Partnern gesellen sich neue Schnittstellen: Frische Gesichter, die wir in der Team-Vorarlberg-Familie willkommen heißen. Unsere Leidenschaft fließt direkt in die Qualität unseres Equipments. Durch die Synergie aus Erfahrung und neuen Impulsen starten wir mit maximalem Datendurchsatz in die neue Saison.
Ohne den Rückhalt unserer Sponsoren steht das System still. Neben unserem Hauptpartner, dem Land Vorarlberg, kehren wir zu einem echten Erfolgs-Garanten zurück: Die Mannschaft startet auf den edlen Race-Bikes von ARGON 18 – kanadische Ingenieurskunst für maximale Geschwindigkeit. Im Bereich Design haben wir 2025 mit der Weltleitmesse EUROBIKE eine strategische Partnerschaft gestartet und ein komplett neues, farbenfrohes Team-Layout umgesetzt. Für den perfekten Grip und Speed vertrauen unsere Profis weiterhin auf: VISION: Aerodynamische Laufräder der Extraklasse. FSA & KMC: Hochleistungskurbeln und Ketten (top geschmiert von r.s.p.). SHIMANO & SCHWALBE: Schaltkomponenten und Reifen für kompromisslose Zuverlässigkeit. SINTER, BBB & PROLOGO: Bremsbeläge, Komponenten und Sättel für das finale Finetuning.
Im Bereich Bekleidung setzen wir auf BIEMME – eine Marke, die Aerodynamik und Italian Style in einer maßgeschneiderten Passform vereint. Die technologische Speerspitze bilden unsere Partner react (Schweizer Innovationskraft bei Sportbrillen) und BEE1 (High-Tech-Aerosocken). Den Schutz auf höchstem Niveau garantieren die Helme von ABUS – deutsche Ingenieurskunst mit schnittigem Design. TREIBSTOFF & ENERGIE-LOGISTIK Die Ernährung ist unser „Sportbenzin“. Ab 2026 werden unsere Elite-Trinkflaschen neu mit den Qualitätsprodukten von AMACX befüllt, unterstützt durch Sportbenzin.ch. Für den schnellen Energiekick zwischendurch sorgt die Altacher Firma GUNZ mit dem Energy Drink BAD DOG. MOBILITÄT & DIGITALER AUFTRITT Unser Team-Fuhrpark wird durch die Partnerschaft mit SKODA und dem Autohaus Rudi Lins sichergestellt. Der Octavia Combi bietet die Funktionalität, die unser Team auf der Straße benötigt. Für unseren perfekten Look im World Wide Web sorgt seit Jahren das Team von solid4.
Neu in unserer Partnerlandschaft begrüßen wir Lampert TV, das Casino Schaanwald, sowie die Kooperationen mit Eutectical, Eagle Creek, Elite, Peterhof Furx und vol.at. TREUE WEGBEGLEITER (A-Z): Anthozym Petrasch, Appenzeller Bärli Biberli, Arlberg Express, Brauerei Frastanz, Cycle Cafe, DIANA mit Menthol, Firmament Rankweil, GLS Logistik, Hotel Walliserhof, K-Edge, LEZYNE, Martinshof, ÖAMTC, Paul Lange Austria, Pfanner, QM, Samina, SHIMANO, SLS-Eventservice, Studio K19, Tourismus Osttirol, Ultra Cool Tech, VKW, Vorarlberger Nachrichten. BESONDERER DANK gilt unseren langjährigen Freunden von Tipkom, der Unternehmensgruppe Branner, Hairstyling Dietrich und dem Elsass Bäcker (Toni Jung) für ihr fortwährendes Vertrauen.
Vielen Dank an alle Partner für das Engagement! Let’s go – with the speed of light.
Im Zentrum steht das Argon 18 Nitrogen PRO: Eine kompromisslose Aero-Waffe für die Jagd nach Sekunden. Das High-End-Setup mit Shimano Ultegra 12-speed, FSA PowerBox und Vision Metron Cockpit wird durch gewachste KMC-Ketten und Schwalbe Tubeless-Reifen für maximalen Speed perfektioniert.
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Einzelsiege sind die Bestätigung unserer harten Arbeit, doch ihre Wirkung entfaltet sich nicht nur auf internationalem Parkett – die Heimat ist der wichtigste Resonanzraum unseres Erfolges. Heimrennen sind die zentralen Schnittstellen unseres Netzwerks und emotionale Leuchttürme für unsere Partner, die Öffentlichkeit und die gesamte Team Vorarlberg Community.
Ein Highlight des Radsportkalenders setzt sich besonders in Szene: Vorarlbergs Radevent zählt dieses Jahr wieder zur prestigeträchtigen UCI Europe Tour. Diese Aufwertung lockt eine Welle internationaler Teams nach Vorarlberg, die in der malerischen Kulisse nach Ruhm streben werden. Am 1. Mai ist es soweit: 25 Profiteams aus den verschiedensten Winkeln Europas treten an, um im Rennen den heiß begehrten Sieg zu erringen.
Der Radklassiker rund um den Liebfrauenberg“ ist nach wie vor ein Zuschauermagnet. Die Durchführung 2025 war ein voller Erfolg und ganz Vorarlberg freut sich wieder auf das schnellste Rennen Österreichs. Im Rahmenprogramm der Nachwuchs, und Jedermann:frau Rennen.
8.848 Höhenmeter. Ein Berg. Ein Ziel. Ein Schmerz der bleibt. Die Höhe des Mount Everest – auf einem einzigen Anstieg von Batschuns nach Furx zu sammeln. So oft hinauf, wie nötig. So lange, bis es geschafft ist. Keine Abkürzung. Keine Motoren. Nur du, solo oder im Team als Vereins- oder Firmenevent. Eine Breitensportveranstaltung in einem neuen Format für den guten Zweck.
Seit 2011 sind wir mit St. Anton am Arlberg sportlich eng verbunden durch den Arlberg Giro Radmarathon. Hauptverantwortlich sind wir zudem für das internationale Profikriterium durch die engen Gassen der Top Skidestination. NEU 2025: Ein zusätzliches Highlight beim ARLBERG Giro ist der „St. Anton Night Sprint“
Die Zukunft des Radsports, unsere jungen Talente, liegen uns besonders am Herzen. Denn uns ist klar: Ohne die Begeisterung der jüngsten Generation, ohne funkelnde Augen und tatkräftige Kinder und Jugendliche, bleibt der Strom an neuen Talenten für unser Team aus. Genau aus diesem Grund haben wir den Käferle Kids Cup ins Leben gerufen, der seit 2012 die jüngsten Begeisterten zum aktiven Teilnehmen animiert

Neben dem Rundfahrtsieg bei Tour of Malopolska in Polen, dem Gesamtsieg in der Rad Bundesliga, sorgte das erfolgreichste Team Österreichs für herausragende Siege und Resultate an: Czech Cycling Tour, Tour of Austria, Int. Oberösterreich Rundfahrt, Tour of Hellas, Rumänien Rundfahrt, UCI Gravel Weltcup, GP Vorarlberg usw.

In der 26. Saison bestätigte Colin Stüssi seine Form mit einem Etappensieg und Gesamtrang zwei in Portugal. Lukas Rüegg punktete zudem mit Platz zwei bei der Flèche du Sud.

Im 25-jährigen Bestehen gelang Colin Stüssi der sensationelle Gesamtsieg der Portugal-Rundfahrt. Zudem sicherte sich das Team erneut den Sieg in der Radbundesliga-Teamwertung.

Die Mannschaft überzeugte mit Podiumsplätzen und Siegen bei Touren im Elsass, in Rhodos und Tschechien. Die internationale Präsenz wurde in diesem Jahr weiter intensiviert.

Mit einer Rekordfahrt beim Race Around Austria setzte das Team einen neuen Meilenstein. Zahlreiche UCI-Siege und der Gesamtsieg der Oberösterreich-Rundfahrt bestätigten die Klasse.

Trotz der Corona-bedingten Absagen im Frühjahr feierte das Team ab Juli Siege in Frankreich und Italien. Zudem startete man erstmals beim Ultra-Cycling „Race Around Austria“.

Mit fast zehn UCI-Siegen und dem Gesamtsieg der Oberösterreich-Rundfahrt setzte das Team neue Maßstäbe. Es war eine der couragiertesten und erfolgreichsten Saisons der Geschichte.

Patrick Schelling wurde Gesamtvierter der Österreich-Rundfahrt, während das Team Rang zwei der Mannschaftswertung belegte. Die Heim-WM in Innsbruck bildete einen weiteren Saison-Höhepunkt.

Fabian Lienhard erfüllte dem Team mit Rang drei bei Rund um Köln den Traum von einem Podiumsplatz. Die 15 Profis unterstrichen die Stärke des Kaders durchweg.

Patrick Schelling erreichte den hervorragenden dritten Gesamtrang bei der Österreich-Rundfahrt. Zudem gelangen der Mannschaft Rundfahrtssiege in Luxemburg und in Frankreich.

Victor de la Parte feierte den herausragenden Gesamtsieg bei der bisher schwersten Österreich-Rundfahrt. Zwei Etappensiege unterstrichen die historische Dominanz des Teams in diesem Jahr.

Die 16. Saison brachte dem kleinen, aber feinen Kader große Erfolge in Taiwan, China und im Iran. Insgesamt verbuchte das Team neun Siege und zehn dritte Plätze.

In einem Jahr mit Höhen und Tiefen konnte das Team national wie international überzeugen. In der Mannschaftswertung der Tchibo Top Radliga belegte man den zweiten Rang.

Mit 18 Saisonsiegen und 40 Podiumsplätzen stellte das Team einen neuen internen Rekord auf. Das Highlight war der dritte Gesamtrang bei der heimischen Österreich-Rundfahrt.

Vor 30.000 Zuschauern startete das Team eindrucksvoll in die Österreich-Rundfahrt im Ländle. Die Saison wurde durch den ersten Gesamtsieg der Österreichischen Rad Bundesliga gekrönt.

Trotz Lizenzverlusts bewies die Mannschaft Charakter und siegte bei der Oberösterreich-Rundfahrt. Ein Etappensieg und das Bergtrikot bei der Ö-Tour rundeten das Comeback ab.

Das Team gewann erneut das Sprinttrikot in der Schweiz und das Bergtrikot in Deutschland. Als Mitglied des MPCC setzte man ein deutliches Zeichen für glaubwürdigen Radsport.

Bei der Tour de Suisse konnte das prestigeträchtige Sprinttrikot gewonnen werden. Gerrit Glomser glänzte zudem mit einer starken Österreich-Rundfahrt inklusive eines Etappensieges.

Das Team wurde zum ersten Professional Continental Team Österreichs befördert. Das Jahr diente als Lernphase, inklusive des Debüts bei der ProTour während der Deutschland-Tour.

René Weissinger feierte sechs Saisonsiege und war der dominierende Fahrer im Inland. Harald Morscher krönte seine Leistung mit dem zweiten Berg-Meistertitel seiner Karriere.

René Weissinger siegte in Bayern und Harald Morscher wurde Staatsmeister auf der Straße. Das Team beendete die Saison auf dem beeindruckenden siebten Rang der Weltrangliste.

Die Verpflichtung von Jure Golcer brachte den Durchbruch mit dem Gesamtsieg bei der Brandenburg-Rundfahrt. Bei der Österreich-Rundfahrt erkämpfte er zudem den starken zweiten Platz.

Im ersten Jahr als GS3-Team wurden das Sprint- und Bergtrikot bei der Österreich-Rundfahrt gewonnen. Zudem sicherte sich die Mannschaft den dritten Platz bei der Staatsmeisterschaft.

Das junge Team lenkte erstmals auch über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit auf sich. Besonders im U23- und Elite-Bereich wurden erste internationale Akzente gesetzt.

Bereits im zweiten Jahr konnten erste Erfolge bei Renneinsätzen in Österreich verbucht werden. Das Team etablierte sich schnell in der heimischen Radsport-Szene.

Die Gebrüder Kofler rufen das Team „ÖAMTC Volksbank-Colnago“ ins Leben. Das erklärte Ziel war es, innerhalb von zehn Jahren eine international konkurrenzfähige Mannschaft aufzubauen.
Limits setzt man sich selbst. Mit Leidenschaft für eine der anspruchsvollsten und faszinierendsten Sportarten suchen wir die Herausforderung in den Extremen.

